Presselounge

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG

 


 

23. März 2020

Weltneuheit im Bereich Medizintechnik

Systemtechnik LEBER präsentiert Schaltnetzteile mit nur 1mV Ripple

 

Daitron Netzteil mit nur 1mV Ripple Nürnberg, den 23.3.2020 –  Systemtechnik LEBER GmbH (www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen und seit 6 Jahren offizieller Daitron Distributor, kündigt eine völlig neue Generation von Daitron Low-Ripple-Schaltnetzteilen an, die in Kürze auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird. Den Auftakt macht das Modell RFS50, dessen Ripple nur noch 1mV beträgt und das eine Leistung von 50W liefert – eine echte Alleinstellung auf dem Markt der Standard-Schaltnetzteile. Weitbereichseingang, reduzierter Entstöraufwand und eine kompakte Bauweise ermöglichen in der Geräteentwicklung insbesondere von Messgeräten völlig neue Konzepte. Weitere Modelle in den Leistungsklassen 150W und 300W werden folgen.

 

Dazu Denny Vogel, Netzteil-Experte bei Systemtechnik LEBER: „Mit diesem Schaltnetzteil übertrifft sich Daitron noch einmal selbst. Denn bereits die bisherige Primärschaltregler-Serie hat mit ihrem Ripple von 10 mV eine Alleinstellung auf dem Markt.“ Wer häufig nach Standard-Netzteilen sucht, der weiß: so geringe Ripple-Werten wurden bisher nur durch Linearnetzteile ermöglicht.

 

Kompakt und weltweit einsetzbar

Generell werden Entwickler in den Bereichen Sensorik und Analytik von der neuen Low-Ripple-Netzteilgeneration profitieren – zum Beispiel bei der Umsetzung von Spektrometrie-Systemen, Hightech-Mikroskopen oder Röntgen-Detektoren.  Denn die Low-Ripple-Schaltnetzteile sind im Vergleich zu Linearnetzteilen bis zu dreimal platzsparender und bis zu fünfmal leichter. Noch viel wichtiger aber sind die technischen Vorteile.

 

So bieten Schaltnetzteile einen Weitbereichseingang, der es Geräteherstellern ermöglicht, mit ein- und derselben Spannungsversorgung weltweite Märkte zu bedienen. Messgeräte, die dagegen mit Linearnetzteilen ausgestattet wurden, benötigen einen länderspezifischen Trafo – zum Beispiel 110 VAC. Und selbst dann passiert es auch heute noch, dass Messgeräte mit einem Linearnetzteil aufgebaut werden und der Trafo dann mit der falschen Eingangsspannung ausgeliefert wird. Mit dem
Risiko, dass der Anwender beim Einschalten das Messgerät direkt zerstört. Sowohl der Hersteller als auch der Anwender sind hier daher in der Verantwortung zu prüfen, ob das Messgerät auf die länderspezifische Eingangsspannung ausgelegt ist.

 

Bei den Daitron Low-Ripple-Schaltnetzteilen besteht dieses Risiko nicht, da sie über einen Weitbereichseingang verfügen. Da die Netzteile unter anderem UL zugelassen sind, und die entsprechenden Zertifikate bereitgestellt werden, erleichtert dies auch die spätere Zulassung des Gesamtsystems. Trafos bzw. Linearnetzteile verfügen oft nicht über eine eigene UL-Zulassung, sodass der Zulassungsprozess aufwendiger und gegebenenfalls dadurch auch teurer wird.

 

Weiterer Vorteil: Schaltnetzteile bieten einen deutlich höheren Wirkungsgrad. Während Linear-Netzteile typischer Weise eine Effizienz von 50 bis 60 Prozent aufweisen, liegt das 1mV Schaltnetzteil bei bis zu 85 Prozent. Das wiederum hat zur Folge, dass die Temperaturentwicklung in den Messgeräten, deutlich geringer ausfällt und unter Umständen sogar auf die Verwendung eines Lüfters verzichtet werden kann.

 

(Bei Veröffentlichung Link oder Belegexemplar erbeten)

 

Über Systemtechnik LEBER:
Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individuelle Stromversorgungen. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus.  Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.
www.leber-ingenieure.de

 

Weitere Informationen + Bildmaterial bei:

Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG

Birgit Busch

Haimendorfer Straße 52

90571 Schwaig

Telefon: 0911- 215372-24

info@leber-ingenieure.de

Downloads:

PM-12-WeltneuheitDaitron-FREI.docx
Foto_RFS50A_Daitron-FREI.jpg

 


 

18. Dezember 2019

Leistungselektronik und Systems Engineering in Halle 4 / Stand 4-214

Systemtechnik LEBER präsentiert neue Security und Safety Lösungen auf der embedded world 2020

 

LEBER auf der Embedded World 2020Nürnberg, den 18.12.2019  Der Messeauftritt der Systemtechnik LEBER GmbH (www.leber-ingenieure.de) auf der embedded world 2020 steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Sicherheit. So präsentiert der Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen in Halle 4, Stand 4-214, nicht nur Eigenprodukte wie Leistungssteller oder Netzteile ausgewählter Partner, sondern auch anschauliche Beispiele für erfolgreiches Systems Engineering in Entwicklungsprojekten. Darunter auch Systeme zur Ansteuerung von BLDC- und DC-Motoren in der industriellen Steuerungstechnik, im Automotive-Bereich sowie im Bereich Consumer Electronics. Messebesucher können sich über neue Antriebsregelungssysteme kombiniert mit Secure Communication auf Basis der Hilscher NetX90 Plattform informieren sowie über Lösungen zur Nachrüstung bestehender Produkte mit Safety-Funktionen.

 

Safety on top: Systems Engineering in der Produktentwicklung

Erstmals zeigt LEBER ein Konzept zur effizienten Realisierung von Antriebsregelungslösungen unter Einsatz der Hilscher NetX90 Plattform. Dabei werden auf einer modularen Plattform Antriebsregelung und Kommunikationsfunktionen miteinander kombiniert und mit Hilfe von Security-Funktionen für die sichere Feld- und Cloud Konnektivität vor Cyberangriffen geschützt. Auf diese Weise ist das System fit für den Schritt ins IIot (Industrial Internet of Things ).

 

„Wegen der großen Nachfrage zeigen wir außerdem am Messestand, wie man existierende, aber nicht sichere Produkte nachträglich sicher machen kann“, so Stefan Angele, Geschäftsführer bei Systemtechnik LEBER. „ Safety on top ist möglich. Wichtig ist nur, dass man einen Experten für Funktionale Sicherheit an Bord hat“.

 

Anhand eines Praxisbeispiels aus der Gaming Industrie demonstrieren die LEBER Ingenieure, wie man mit einem BLDC Direktantrieb Force Feedback Funktionalitäten mit hohen Anforderungen an das haptische Feedback realisieren kann. Eine hohe Regeldynamik bei gleichzeitig hoher Regelgüte wird durch den Einsatz umfangreicher Algorithmen  sichergestellt.

 

Leistungselektronik für Spezialanwendungen

Systemtechnik LEBER zeigt auf  der embedded world außerdem  Thyristorsteller und Schaltnetzteile für verschiedenste Aufgabenstellungen. Darunter extrem rauscharme Netzteile mit besonders geringem Ripple: die aktuelle Generation der Daitron Ultra Low Noise Primärschaltregler. Für Messgeräte, Prüfsysteme oder analytische Verfahren bieten diese deutlichen Vorteile in Bezug auf bauliche Maße und Weitbereichseingang. Damit werden in der Geräteentwicklung völlig neue Konzepte realisierbar.

 

Ebenfalls am Messestand zu sehen: einer der schmalsten industrietauglichen Thyristorsteller – der LEBER SHP Steller. Dieser kann bis ins kleinste Detail an anwenderspezifische Anforderungen angepasst werden und schafft mit nur 22,5 mm Breite den vollen Funktionsumfang eines Standardstellers – bei nur noch 50 Prozent Platzbedarf auf der Hutschiene. Damit lässt sich bei Standardstellern bis 30A der erforderliche Bauraum so gut wie halbieren. Der Leistungssteller verfügt weiterhin über eine Reihe interessanter technischer Features wie Phasenanschnitt oder Impulsgruppensteuerung, Analoge oder digitale Ansteuerung (BUS), Softstart.

 

(Bei Veröffentlichung Link oder Belegexemplar erbeten)

 

Über Systemtechnik LEBER:
Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individuelle Stromversorgungen. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus.  Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

www.leber-ingenieure.de

 

Weitere Informationen + Bildmaterial bei:

Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG

Birgit Busch

Haimendorfer Straße 52

90571 Schwaig

Telefon: 0911- 215372-24

Birgit.busch@leber-ingenieure.de

Downloads:

PM-11-EmbeddedWorld-FREI2.docx
PM11_800x600_V3.jpg

 


 

28. November 2019

Globale Kommerzialisierung sensibler Mess- und Prüfgeräte jetzt einfacher

Systemtechnik LEBER präsentiert 10mVss R&N-Schaltnetzteil mit Weitbereichseingang

 

Nürnberg, den 28.11.2019  Die Systemtechnik LEBER GmbH (www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, bietet Herstellern von sensiblen Mess-, Prüf- und Laborgeräten eine Alternative zum linear geregelten Netzteil: Die DAITRON Ultra Low Noise Primärschaltregler. Die AC/DC Wandler zeichnen sich zum einen durch einen besonders geringen Rippl auf der DC-Seite, minimales Gewicht und ihre platzsparende Größe aus. Für viele Gerätehersteller aber ebenso interessant: Sie verfügen über einen weiten Eingangsspannungsbereich und sind damit überall auf der Welt problemlos  einsetzbar. Denn die Eingangsspannung von 100-230 VAC ermöglicht es Geräteherstellern,  mit ein- und derselben Spannungsversorgung weltweite Märkte zu bedienen.

Messgeräte, die dagegen mit Linearnetzteilen ausgestattet werden, benötigen einen länderspezifischen Transformator, der über Abgriffe der Primärwicklung an die jeweilige Eingangsspannung angepasst werden muss. Eine Fehlerquelle – denn wird ein Trafo mit falscher Eingangsspannung verbaut, kann dies dazu führen, dass das Messgerät direkt beim erstmaligen Einschalten im Anwenderland zerstört wird. Der Grund: bis heute bestehen weltweit unterschiedliche Netzspannungen – zum Beispiel von 220 Volt in vielen kontinental-europäischen Ländern, 110 V in Nordamerika oder 100 V in Japan.

 

Schaltnetzeile mit Weitbereichseingang

Dieses Risiko besteht bei Einsatz von Schaltnetzteilen nicht, da ihr Weitbereichseingang sie unempfindlich gegenüber Spannungseinbrüchen oder  Netzspannungsschwankungen macht. Die DAITRON Ultra Low Noise Primärschaltregler sind das beste Beispiel dafür: Sie verfügen über einen Weitbereichseingang von 85-264VAC und haben dennoch nur einen Ripple & Noise von aktuell 10 mVss – und ab 2020 sogar mit nur 1 mVss.

(Bei Veröffentlichung Link oder Belegexemplar erbeten)

 

 

Über Systemtechnik LEBER:
Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individuelle Stromversorgungen. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus.  Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.
www.leber-ingenieure.de

 

 

Weitere Informationen + Bildmaterial bei:

Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG

Birgit Busch

Haimendorfer Straße 52

90571 Schwaig

Telefon: 0911- 215372-24

Birgit.busch@leber-ingenieure.de

Downloads:

PM-10-Schaltntzt_weltweit-FREI.docx
Daitron-LFS50-1119.jpg

 


 

6. November 2019

Iterative Hardwareentwicklung angepasst an Finanzierungsrunden

Systemtechnik LEBER bietet Start-ups spezielles Modell für die Prototypenentwicklung

 

Nürnberg, den 06.11.2019 Vom 18. – 24. November findet wieder in fünf deutschen Städten die Gründerwoche statt, die motivierte Menschen zu erfolgreichen Unternehmensgründern machen soll. Die Systemtechnik LEBER GmbH nimmt dies zum Anlass, Start-ups beim Prototypenbau einen besonderen Hardware-Entwicklungsansatz anzubieten. LEBER ist Spezialist für Systems Engineering bei der Entwicklung elektronischer und mechatronischer Produkte und stellt die Herausforderungen, denen sich Gründer gegenübergestellt sehen, in den Fokus des neuen Ansatzes. Das Prinzip: Entwickelt wird von Finanzierungsrunde zu Finanzierungsrunde. Je nachdem, welche Ziel- bzw. Investorengruppe von dem Produkt überzeugt werden soll, wird der Prototyp mit unterschiedlichen Features in unterschiedlicher technologischer Tiefe ausgestattet.

 

„Ein Investor mit technischem Hintergrund will einfach andere Dinge sehen als einer mit Marketingfokus“, begründet Stefan Betzold, Leiter des Projekt Management Office bei LEBER, den Ansatz. „Unser Etappenmodell funktioniert so, dass wir zu vorab festgelegten Zeitpunkten einer Roadmap die jeweiligen Prototypen immer weiter ausbauen und ergänzen. Solche Zeitpunkte bzw. Etappen können beispielsweise Präsentationstermine sein, Finanzierungsrunden oder Messen, auf denen sich der Gründer präsentieren will“. Voraussetzung dafür: In enger gemeinsamer Abstimmung muss sukzessive definiert und verfeinert werden, wie das Endprodukt aussehen und welche Funktionen es haben soll, wenn es in Serie geht.

 

Sauberes Requirement Management ist die Basis für spätere Serienreife

 

Genau hier, in der Designphase, liegt in vielen Fällen der Grund für ein mögliches späteres Scheitern des gesamten Projekts: zu oft mangelt es am konsequenten Requirement Management. Die Folge: Die Anforderungen an den Prototypen werden am Anfang nicht ordentlich formuliert, sodass der Prototyp letzten Endes nicht alle benötigten Features aufweist. Häufig bedeutet dies dann das Aus für die Unternehmung – denn für einen neuen Anlauf fehlen in der Regel die Mittel. So scheitern laut einer Studie von CB Insight ein Drittel aller Start-ups aufgrund von Liquiditätsproblemen. Gerade im Bereich der Elektronikentwicklung kann schnell viel Geld verbrannt werden, wenn in der Produktdesignphase und beim Prototypenbau grobe Fehler gemacht werden.

 

Deshalb antizipieren die LEBER Ingenieure bereits frühzeitig, gemeinsam mit dem Gründerteam, sämtliche möglichen Anforderungen an das Endprodukt und halten diese in einer Feature Road Map fest. Auf dieser Basis wird der Prototyp so angelegt, dass er ausbaufähig bzw. nachträglich noch veränderbar ist.  Ebenso wichtig wie die detaillierte Planung ist aber auch das Festhalten an getroffenen Entscheidungen.

 

Dazu Betzold: „Viele Startups sind stark im Softwarebereich, haben aber wenig Erfahrung mit Hardwareentwicklung. Es fehlt oftmals am Verständnis dafür, dass Hardware nicht ständig geändert oder erweitert werden kann. Im Gegensatz zum dynamisch arbeitenden Softwareentwickler gehen wir Hardwareentwickler sequenzieller vor. Heißt: Die Kern-Requirements sollten eigentlich nicht mehr geändert werden, und zusätzliche Features können nur dann integriert werden, wenn sie von vornherein eingeplant sind“. Und auch für die Überführung vom Prototypen in die Serienfertigung planen Start-ups erfahrungsgemäß zu wenig Zeit ein.

 

LEBER Start-up Paket auf einen Blick

 

Gründern, die von Anfang an sicherstellen möchten, dass ihr Prototyp tatsächlich auch eines Tages in Serie gehen kann, bietet Systemtechnik LEBER ein speziell auf Start-ups zugeschnittenes Leistungspaket an. Es umfasst unter anderem die Erstellung einer Feature Road Map, eine Cost per Feature Analyse, Konzeption und Umsetzung des Prototypen sowie Unterstützung bei der Zulassung und Überführung in die Serienfertigung. Dabei stehen

die LEBER Ingenieure den Gründern als Sparringspartner zur Seite und können im Bedarfsfall auf ein großes Partner- und Expertennetzwerk zurückgreifen.

(Bei Veröffentlichung Link oder Belegexemplar erbeten)

mehr…

Downloads:

PM-9-Startupmodell-FREI.docx
betzold-800-600.jpg

 


 

7. August 2019

Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe

Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Nürnberg, 7.8. 2019 Die Systemtechnik Leber GmbH, ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben,  sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren.

Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese aber auch die Verantwortung für eventuelle Unfälle übernehmen – beziehungsweise deren Hersteller. Die müssen deshalb die Prinzipien und Methoden der Funktionalen Sicherheit aus dem Effeff beherrschen“. Weil das aber aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik nicht von heute auf morgen machbar ist, bietet LEBER das benötigte Expertenwissen im Rahmen von gemeinsamen Projekten an.

LEBER Functional Safety Engineers
Gleich mehrere Mitarbeiter hat LEBER vom TÜV Süd als „Functional Safety Engineer ISO 26262 (Second Edition)“ zertifizieren lassen, die Herstellern und Zulieferbetrieben zur Seite stehen, die entweder derzeit noch dabei sind, im Bereich FuSi eigenes, internes Knowhow aufzubauen oder aber dies aus Kapazitätsgründen gar nicht planen und das Thema lieber auslagern. Dabei begleiten die LEBER-Experten auch komplette Entwicklungsprojekte – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zulassung.

 

„Funktionale Sicherheit ist ein hochkomplexes Thema, in das man hineinwachsen muss“, resümiert Stefan Angele. „Es steht zu erwarten, dass aufgrund der dramatischen Veränderungen hinsichtlich der Automatisierung und Vernetzung von Automobilen in den kommenden Jahren die Zahl der sicherheitsrelevanten Funktionen deutlich ansteigen wird. Ein Trend der Risiken birgt, die im Ernstfall nicht nur ins Geld gehen, sondern auch das Image von Herstellern und Zulieferern nachhaltig schädigen. Wer heute inhouse noch über kein eigenes FuSi-Knowhow verfügt, findet bei uns Unterstützung – projektbezogen oder im Rahmen einer dauerhaften Partnerschaft“.

 

Denn die LEBER Ingenieure, die bereits seit über 20 Jahren Projekte im Automotivebereich umsetzen, haben die Thematik von Anfang als hochbrisant erkannt und mittlerweile entsprechend umfassendes Wissen erworben. mehr…

Downloads:

PM-8-Fusi-FREI.docx
Angele-2.jpg
iStock-692837788.jpg

 


 

 

28. Mai 2019

Erfolgsfaktor Funktionale Sicherheit

Systemtechnik LEBER unterstützt FAULHABER bei Entwicklung neuer Antriebscontroller mit STO-Funktion

Nürnberg, 28. Mai 2019 Die Systemtechnik LEBER GmbH (www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, hat die neueste Generation der Motion Controller der FAULHABER GmbH mit einer normgerechten Sicherheitsfunktion ausgestattet. Die Herausforderung: die mit den FAULHABER Antriebscontrollern gewährleisteten kurzen Maschinen-Stillstandzeiten sollten beibehalten werden – bei gleichzeitig maximaler Sicherheit für die Menschen, die die Maschinen bedienen.

 

Dazu ergänzte Systemtechnik LEBER nach Vorgaben der FAULHABER Entwicklungsabteilung die bestehenden Controller um eine integrierte, redundante Sicherheitsabschaltung nach dem STO-Prinzip (Safe Torque Off). Zusätzlich begleiteten die LEBER Ingenieure die Produktzulassung und übernahmen in Abstimmung mit einem externen Experten für Funktionale Sicherheit die komplette Kommunikation zu dem für die Zulassung zuständigen TÜV Nord. Das Ergebnis: MC V3.0 – eine völlig neue Generation an Motion Controllern mit erweiterter Funktionalität, durch die nun im Bedarfsfall die Ansteuerung zum Motor sofort unterbrochen wird, sodass er kein Drehmoment mehr erzeugen kann.

 

Functional Safety Engineers im festen Mitarbeiterstamm
Auf das Signal einer Sicherheitseinrichtung – zum Beispiel einer Lichtschranke – wird die angetriebene Einheit normkonform abgeschaltet und das Ereignis lokal und übergeordnet signalisiert bzw. visualisiert. Damit kann die neue FAULHABER Motion Controller Baureihe in allen sicherheitsrelevanten Anwendungen in Maschinen und Robotern in Kombination mit den Hochleistungsmotoren des Herstellers eingesetzt werden. mehr…

Downloads:

PM_6-Faulhaber-FREI.docx
FREI-MC.jpg
Motion-FREI-PM.jpg
Volker_Hausladen.jpg

 


 

 

9. April 2019

Generationenwechsel bei der Prüf- und Messgeräteherstellung

Das Linearnetzteil ist tot – es lebe das Schaltnetzteil!

Nürnberg, 9. April 2019 66 Jahre herrscht die Queen mittlerweile über Großbritannien. Nicht ganz so lange, aber immerhin rund  vierzig Jahre galten Linearnetzteile als alleinige Lösung für eine störungsfreie Energieversorgung von empfindlichen Geräten zur Durchführung von Mess- oder Prüfverfahren. Geschichte – sagt Denny Vogel, Experte für Stromversorgungen und Leistungssteller bei der Systemtechnik Leber GmbH. Denn der Thronfolger steht schon lange in den Startlöchern. Mit besseren Aussichten als Prinz Charles sie hat.

 

Herr Vogel, ist das Netzteil, so wie wir es kennen, Geschichte?

Jein. Es ist nur so, dass im Netzteilemarkt gerade ein wichtiger Generationenwechsel stattfindet. Genau wie am britischen Königshof. Da gibt es zwar noch die Queen, aber die passt in vielerlei Hinsicht einfach nicht mehr so richtig in unsere moderne Welt. Bei den Netzteilen ist das ähnlich: hier geht die Ära der Linearnetzteile zwar nicht ganz zu Ende, aber der Generationenwechsel hat schon begonnen. Diese Tendenz lässt sich gut daran erkennen, dass mittlerweile moderne, störungsarme Schaltnetzteile immer häufiger in sensible Mess-, Prüf- und Laborgeräte integriert werden. Und dieses Anwendungsfeld ist nicht das einzige, in dem dieser Switch möglich ist. Auch Audioprodukte, bildgebende Systeme oder die Mikroskopie sind dafür prädestiniert.

Rauscharme Schaltnetzteile sind etwas vollkommen Neues, denn lange Zeit gab es ja zum Linearnetzteil nahezu keine Alternative bei der Realisierung einer möglichst störungsarmen Gerätekonstruktion. Der Grund: bisher hatten primär geregelte Schaltnetzteile für sensible Anwendungen ein zu ungünstiges Rauschverhalten, um als adäquate Alternative zum Linearnetzteil bestehen zu können.

 

Und das ist jetzt anders?

Ja, das ist es. Denn es gibt mittlerweile Schaltnetzteile, bei denen zum Beispiel die Restwelligkeit auf dem Niveau von linear geregelten Netzteilen liegt. Damit spricht technologisch in vielen Fällen nichts mehr dagegen, diese Schaltnetzteile auch dort einzusetzen, wo bisher lineargeregelte Spannungsversorgungen als gesetzt galten. Das bedeutet, dass linear geregelte Netzteile ihr ganz großes Alleinstellungsmerkmal verloren haben. Im direkten Vergleich von Gewicht und Größe schneiden Linearnetzteile ja ohnehin deutlich schlechter ab – und so werden wir in den nächsten zwei, drei Jahren wohl ihren leisen Abschied beobachten können. mehr…

Downloads:

PM_5-Lineanetzteil_tot-FREI.docx
denny_vogel.jpg
LFS-50_1.jpg
LFS-50_2.jpg

 


 

26. Februar 2019

Produktentwicklung optimieren – NIO Quoten end-of-line deutlich senken

Systemtechnik Leber bewertet Geräuschemissionen von Aktuatoren mit Hilfe von Körperschallanalyse

Nürnberg, 26. Februar 2019 Die Systemtechnik Leber GmbH, ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Leistungsportfolio im Bereich der Körperschallanalyse von mechatronischen Systemen. Einsatzbereiche sind unter anderem die Automobilindustrie, Medizintechnik und Consumer Electronics – Felder, in denen Geräuschemissionen durch bewegte mechatronische Komponenten vom Menschen als störend empfunden werden. Diese Emissionen werden von Systemtechnik Leber durch gezielten Einsatz von Körperschallanalyse bereits im Produktentwicklungsprozess analysiert, sodass der Konstrukteur bei einem Überschreiten der vorgegebenen Grenzwerte die nötigen Änderungen noch direkt am Prototypen vornehmen kann. Der Vorteil: deutliche Kosteneinsparungen im Vergleich zu Produktoptimierungen in der laufenden Fertigung.

Losgelöst davon kann die Körperschallanalyse aber auch in der Produktion zum Einsatz kommen, zum Beispiel in end-of-line Prüfständen zur Identifizierung von Produkten, deren Geräuschemissionen den vorgegebenen Grenzwert überschreiten. „Auf diese Weise unterstützen wir Unternehmen dabei, eine Auslieferung von – in Bezug auf ihre Geräuschentwicklung – fehlerhafter Ware zu vermeiden“, so Stefan Angele, Geschäftsführer von Systemtechnik Leber. In vielen Fällen werde durch die Körperschallanalyse und anschließende Fehlerbehebung aber auch die Lebensdauer der Produkte erhöht.  „So ist eine zu stark vibrierende Komponente unter Umständen nicht nur störend, sondern fällt schlimmstenfalls deutlich früher aus, als geplant und muss kostspielig ersetzt werden“. mehr

Downloads:

Pressetext Word-Datei 
Bild Wellenform
KSA-Wellen.jpg
KSA-Vibrometer.jpg
StefanAngele1.png

 


 

05. Dezember 2018

Tiefgehendes Customizing als goldener Mittelweg

Systemtechnik Leber schließt bei industriellen Stromversorgungen die Lücke zwischen Individual- und Standardlösung

Nürnberg, 5. Dezember 2018 – Die Nürnberger Systemtechnik Leber GmbH präsentierte auf der SPS Drives 2018 stark nachgefragte Customizing-Leistungen im Bereich der industriellen Stromversorgungen. Das Besondere: Die Anpassungen erfolgen je nach Bedarf in einer Detailtiefe, die nur durch den Einsatz erfahrener Ingenieure ermöglicht werden kann. Relevant ist diese Thematik vor allem für Maschinen- und Anlagenbauer in der Produktions- und Umwelttechnik sowie für  Hersteller von Geräten mit besonderen Anforderungen, die individuelle Stromversorgungen zur effizienten und zuverlässigen Versorgung ihrer Systeme einsetzen möchten.

 

Die aktuelle Crux dabei: Leistungsparameter, Platzvorgaben oder die optimale Kommunikationsschnittstelle sind oft von Hersteller zu Hersteller verschieden. Standard-Stromversorgungen bedeuten daher in den meisten Fällen einen Kompromiss, da sie die Anforderungen an Vernetzbarkeit und Digitalisierung – im Sinne der standardisierten Erfassung und Übertragung von Maschinendaten – nicht erfüllen. Umgekehrt lohnt nicht für jedes Projekt die aufwändige Entwicklung einer Individuallösung.

 

Systemtechnik Leber hat diese Lücke erkannt und bietet daher den goldenen Mittelweg… mehr

Downloads:

Pressetext Word-Datei 
Bild zum Text

 


 

28. November 2018

Erfolgreiche Zusammenarbeit jetzt auch offiziell besiegelt

Industrielle Automatisierungstechnik: Leber und Hilscher schließen strategische Partnerschaft

Nürnberg, 28. November 2018 Shake Hands im Rahmen der SPS Drives  Die Nürnberger Systemtechnik Leber GmbH und die Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH haben auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung ihre Zusammenarbeit nun auch öffentlich besiegelt: Ab sofort ist Leber, Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Industrielle Kommunikations- und Automatisierungstechnik , offizieller Hilscher „netX Design-In Partner“ – und damit Teil eines weltweiten Netzwerks aus ausgesuchten Spezialisten für Elektronik, Soft- und Hardware, die bei der Entwicklung individueller Produkte mit der Hilscher netX Plattform unterstützen.
So integriert Leber bereits seit sechs Jahren erfolgreich die Hilscher-Technologien in individuelle Soft- und Hardwareprodukte im Bereich der industriellen Automatisierungstechnik. Dabei unterstützt das Team aus Experten bei Hilscher und LEBER die Kunden über alle Stufen der Produktentwicklung hinweg. Im Fokus der Kooperation stehen für die Leber Ingenieure die Themen… mehr 

Downloads:

Pressetext Word-Datei 
Bild zum Text

 


 

27. November 2018

50 Prozent kleiner als der Vorgänger – kompaktester Leistungssteller auf dem Markt

Mehr Platz im Schaltschrank:  Systemtechnik Leber präsentiert extrem schmalen Thyristorsteller

Nürnberg, 27. November 2018 – Halb so groß, extra-schmal und trotzdem voller Funktionalitäten, die andere Leistungssteller nicht in einem Gerät vereinen: der neue Thyristorsteller SHP der Systemtechnik Leber GmbH wurde auf Grundlage konkreter Kundenbedürfnisse entwickelt. Auf der SPS Drives, Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung, wird er nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 10, Stand 412).

Der neue Leber Leistungssteller kommt dem Wunsch zahlreicher Anlagen- und Maschinenbauer nach mehr Platz im Schaltschrank nach. So wurde die Bauform des SHP auf eine Breite von 22,5 mm reduziert. Dabei leistet das Gerät in der Standardausführung bis zu 30A und bietet zahlreiche Funktionen. So zum Beispiel… mehr

Downloads:

Pressetext als Word-Datei
Bild zum Text

 

 


Aktuelles

  • Junger Arbeiter an einer Produktionslinie

    FuSi-Lifehack: STOP schon bei der Risikobeurteilung?

    20.04.2020

    Was tun, wenn bei der Entwicklung eines neuen technischen Geräts unklar ist, welche Funktionen sicher ausgeführt werden müssen und welche vielleicht nicht? Martin Bayer, zertifizierter FuSi-Experte bei Systemtechnik LEBER stellt die wichtigsten Prinzipien einer Risikobeurteilung nach dem STOP-Prinzip vor. weiter lesen

  • Daitron Netzteil mit nur 1mV Ripple

    Weltneuheit für die Medizintechnik: Schaltnetzteile mit nur 1mV Ripple

    23.03.2020

    Seit 6 Jahren sind wir offizieller Daitron Distributor und freuen uns, heute eine völlig neue Generation von Daitron Low-Ripple-Schaltnetzteilen anzukündigen. So geringe Ripple-Werten wurden bisher nur durch Linearnetzteile ermöglicht! weiterlesen…

  • Fachbeitrag Konstruktion + Entwicklung

    09.03.2020

    Bieten sich Schaltnetzteile als Alternative zur klassischen Thyristor-Trafo-Kombi an? Dieser Frage geht ein aktueller Beitrag in der Fachzeitschrift Konstruktion + Entwicklung nach, der in der Januar-Ausgabe erschienen ist.

    weiterlesen…

Erfahren Sie hier mehr!

Kontakt

LEBER Ingenieure

Haimendorfer Straße 52

D-90571 Schwaig

Deutschland

 

Fon: +49 911 215372-0

Fax: +49 911 215372-99

E-Mail: info@leber-ingenieure.de

Zum Kontaktformular