Presselounge

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG

 

 


 

6. November 2019

Iterative Hardwareentwicklung angepasst an Finanzierungsrunden

Systemtechnik LEBER bietet Start-ups spezielles Modell für die Prototypenentwicklung

 

Nürnberg, den 06.11.2019 Vom 18. – 24. November findet wieder in fünf deutschen Städten die Gründerwoche statt, die motivierte Menschen zu erfolgreichen Unternehmensgründern machen soll. Die Systemtechnik LEBER GmbH nimmt dies zum Anlass, Start-ups beim Prototypenbau einen besonderen Hardware-Entwicklungsansatz anzubieten. LEBER ist Spezialist für Systems Engineering bei der Entwicklung elektronischer und mechatronischer Produkte und stellt die Herausforderungen, denen sich Gründer gegenübergestellt sehen, in den Fokus des neuen Ansatzes. Das Prinzip: Entwickelt wird von Finanzierungsrunde zu Finanzierungsrunde. Je nachdem, welche Ziel- bzw. Investorengruppe von dem Produkt überzeugt werden soll, wird der Prototyp mit unterschiedlichen Features in unterschiedlicher technologischer Tiefe ausgestattet.

 

„Ein Investor mit technischem Hintergrund will einfach andere Dinge sehen als einer mit Marketingfokus“, begründet Stefan Betzold, Leiter des Projekt Management Office bei LEBER, den Ansatz. „Unser Etappenmodell funktioniert so, dass wir zu vorab festgelegten Zeitpunkten einer Roadmap die jeweiligen Prototypen immer weiter ausbauen und ergänzen. Solche Zeitpunkte bzw. Etappen können beispielsweise Präsentationstermine sein, Finanzierungsrunden oder Messen, auf denen sich der Gründer präsentieren will“. Voraussetzung dafür: In enger gemeinsamer Abstimmung muss sukzessive definiert und verfeinert werden, wie das Endprodukt aussehen und welche Funktionen es haben soll, wenn es in Serie geht.

 

Sauberes Requirement Management ist die Basis für spätere Serienreife

 

Genau hier, in der Designphase, liegt in vielen Fällen der Grund für ein mögliches späteres Scheitern des gesamten Projekts: zu oft mangelt es am konsequenten Requirement Management. Die Folge: Die Anforderungen an den Prototypen werden am Anfang nicht ordentlich formuliert, sodass der Prototyp letzten Endes nicht alle benötigten Features aufweist. Häufig bedeutet dies dann das Aus für die Unternehmung – denn für einen neuen Anlauf fehlen in der Regel die Mittel. So scheitern laut einer Studie von CB Insight ein Drittel aller Start-ups aufgrund von Liquiditätsproblemen. Gerade im Bereich der Elektronikentwicklung kann schnell viel Geld verbrannt werden, wenn in der Produktdesignphase und beim Prototypenbau grobe Fehler gemacht werden.

 

Deshalb antizipieren die LEBER Ingenieure bereits frühzeitig, gemeinsam mit dem Gründerteam, sämtliche möglichen Anforderungen an das Endprodukt und halten diese in einer Feature Road Map fest. Auf dieser Basis wird der Prototyp so angelegt, dass er ausbaufähig bzw. nachträglich noch veränderbar ist.  Ebenso wichtig wie die detaillierte Planung ist aber auch das Festhalten an getroffenen Entscheidungen.

 

Dazu Betzold: „Viele Startups sind stark im Softwarebereich, haben aber wenig Erfahrung mit Hardwareentwicklung. Es fehlt oftmals am Verständnis dafür, dass Hardware nicht ständig geändert oder erweitert werden kann. Im Gegensatz zum dynamisch arbeitenden Softwareentwickler gehen wir Hardwareentwickler sequenzieller vor. Heißt: Die Kern-Requirements sollten eigentlich nicht mehr geändert werden, und zusätzliche Features können nur dann integriert werden, wenn sie von vornherein eingeplant sind“. Und auch für die Überführung vom Prototypen in die Serienfertigung planen Start-ups erfahrungsgemäß zu wenig Zeit ein.

 

LEBER Start-up Paket auf einen Blick

 

Gründern, die von Anfang an sicherstellen möchten, dass ihr Prototyp tatsächlich auch eines Tages in Serie gehen kann, bietet Systemtechnik LEBER ein speziell auf Start-ups zugeschnittenes Leistungspaket an. Es umfasst unter anderem die Erstellung einer Feature Road Map, eine Cost per Feature Analyse, Konzeption und Umsetzung des Prototypen sowie Unterstützung bei der Zulassung und Überführung in die Serienfertigung. Dabei stehen

die LEBER Ingenieure den Gründern als Sparringspartner zur Seite und können im Bedarfsfall auf ein großes Partner- und Expertennetzwerk zurückgreifen.

(Bei Veröffentlichung Link oder Belegexemplar erbeten)

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7. August 2019

Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe

Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Nürnberg, 7.8. 2019 Die Systemtechnik Leber GmbH, ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben,  sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren.

Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese aber auch die Verantwortung für eventuelle Unfälle übernehmen – beziehungsweise deren Hersteller. Die müssen deshalb die Prinzipien und Methoden der Funktionalen Sicherheit aus dem Effeff beherrschen“. Weil das aber aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik nicht von heute auf morgen machbar ist, bietet LEBER das benötigte Expertenwissen im Rahmen von gemeinsamen Projekten an.

LEBER Functional Safety Engineers
Gleich mehrere Mitarbeiter hat LEBER vom TÜV Süd als „Functional Safety Engineer ISO 26262 (Second Edition)“ zertifizieren lassen, die Herstellern und Zulieferbetrieben zur Seite stehen, die entweder derzeit noch dabei sind, im Bereich FuSi eigenes, internes Knowhow aufzubauen oder aber dies aus Kapazitätsgründen gar nicht planen und das Thema lieber auslagern. Dabei begleiten die LEBER-Experten auch komplette Entwicklungsprojekte – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zulassung.

 

„Funktionale Sicherheit ist ein hochkomplexes Thema, in das man hineinwachsen muss“, resümiert Stefan Angele. „Es steht zu erwarten, dass aufgrund der dramatischen Veränderungen hinsichtlich der Automatisierung und Vernetzung von Automobilen in den kommenden Jahren die Zahl der sicherheitsrelevanten Funktionen deutlich ansteigen wird. Ein Trend der Risiken birgt, die im Ernstfall nicht nur ins Geld gehen, sondern auch das Image von Herstellern und Zulieferern nachhaltig schädigen. Wer heute inhouse noch über kein eigenes FuSi-Knowhow verfügt, findet bei uns Unterstützung – projektbezogen oder im Rahmen einer dauerhaften Partnerschaft“.

 

Denn die LEBER Ingenieure, die bereits seit über 20 Jahren Projekte im Automotivebereich umsetzen, haben die Thematik von Anfang als hochbrisant erkannt und mittlerweile entsprechend umfassendes Wissen erworben. mehr…

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28. Mai 2019

Erfolgsfaktor Funktionale Sicherheit

Systemtechnik LEBER unterstützt FAULHABER bei Entwicklung neuer Antriebscontroller mit STO-Funktion

Nürnberg, 28. Mai 2019 Die Systemtechnik LEBER GmbH (www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, hat die neueste Generation der Motion Controller der FAULHABER GmbH mit einer normgerechten Sicherheitsfunktion ausgestattet. Die Herausforderung: die mit den FAULHABER Antriebscontrollern gewährleisteten kurzen Maschinen-Stillstandzeiten sollten beibehalten werden – bei gleichzeitig maximaler Sicherheit für die Menschen, die die Maschinen bedienen.

 

Dazu ergänzte Systemtechnik LEBER nach Vorgaben der FAULHABER Entwicklungsabteilung die bestehenden Controller um eine integrierte, redundante Sicherheitsabschaltung nach dem STO-Prinzip (Safe Torque Off). Zusätzlich begleiteten die LEBER Ingenieure die Produktzulassung und übernahmen in Abstimmung mit einem externen Experten für Funktionale Sicherheit die komplette Kommunikation zu dem für die Zulassung zuständigen TÜV Nord. Das Ergebnis: MC V3.0 – eine völlig neue Generation an Motion Controllern mit erweiterter Funktionalität, durch die nun im Bedarfsfall die Ansteuerung zum Motor sofort unterbrochen wird, sodass er kein Drehmoment mehr erzeugen kann.

 

Functional Safety Engineers im festen Mitarbeiterstamm
Auf das Signal einer Sicherheitseinrichtung – zum Beispiel einer Lichtschranke – wird die angetriebene Einheit normkonform abgeschaltet und das Ereignis lokal und übergeordnet signalisiert bzw. visualisiert. Damit kann die neue FAULHABER Motion Controller Baureihe in allen sicherheitsrelevanten Anwendungen in Maschinen und Robotern in Kombination mit den Hochleistungsmotoren des Herstellers eingesetzt werden. mehr…

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9. April 2019

Generationenwechsel bei der Prüf- und Messgeräteherstellung

Das Linearnetzteil ist tot – es lebe das Schaltnetzteil!

Nürnberg, 9. April 2019 66 Jahre herrscht die Queen mittlerweile über Großbritannien. Nicht ganz so lange, aber immerhin rund  vierzig Jahre galten Linearnetzteile als alleinige Lösung für eine störungsfreie Energieversorgung von empfindlichen Geräten zur Durchführung von Mess- oder Prüfverfahren. Geschichte – sagt Denny Vogel, Experte für Stromversorgungen und Leistungssteller bei der Systemtechnik Leber GmbH. Denn der Thronfolger steht schon lange in den Startlöchern. Mit besseren Aussichten als Prinz Charles sie hat.

 

Herr Vogel, ist das Netzteil, so wie wir es kennen, Geschichte?

Jein. Es ist nur so, dass im Netzteilemarkt gerade ein wichtiger Generationenwechsel stattfindet. Genau wie am britischen Königshof. Da gibt es zwar noch die Queen, aber die passt in vielerlei Hinsicht einfach nicht mehr so richtig in unsere moderne Welt. Bei den Netzteilen ist das ähnlich: hier geht die Ära der Linearnetzteile zwar nicht ganz zu Ende, aber der Generationenwechsel hat schon begonnen. Diese Tendenz lässt sich gut daran erkennen, dass mittlerweile moderne, störungsarme Schaltnetzteile immer häufiger in sensible Mess-, Prüf- und Laborgeräte integriert werden. Und dieses Anwendungsfeld ist nicht das einzige, in dem dieser Switch möglich ist. Auch Audioprodukte, bildgebende Systeme oder die Mikroskopie sind dafür prädestiniert.

Rauscharme Schaltnetzteile sind etwas vollkommen Neues, denn lange Zeit gab es ja zum Linearnetzteil nahezu keine Alternative bei der Realisierung einer möglichst störungsarmen Gerätekonstruktion. Der Grund: bisher hatten primär geregelte Schaltnetzteile für sensible Anwendungen ein zu ungünstiges Rauschverhalten, um als adäquate Alternative zum Linearnetzteil bestehen zu können.

 

Und das ist jetzt anders?

Ja, das ist es. Denn es gibt mittlerweile Schaltnetzteile, bei denen zum Beispiel die Restwelligkeit auf dem Niveau von linear geregelten Netzteilen liegt. Damit spricht technologisch in vielen Fällen nichts mehr dagegen, diese Schaltnetzteile auch dort einzusetzen, wo bisher lineargeregelte Spannungsversorgungen als gesetzt galten. Das bedeutet, dass linear geregelte Netzteile ihr ganz großes Alleinstellungsmerkmal verloren haben. Im direkten Vergleich von Gewicht und Größe schneiden Linearnetzteile ja ohnehin deutlich schlechter ab – und so werden wir in den nächsten zwei, drei Jahren wohl ihren leisen Abschied beobachten können. mehr…

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26. Februar 2019

Produktentwicklung optimieren – NIO Quoten end-of-line deutlich senken

Systemtechnik Leber bewertet Geräuschemissionen von Aktuatoren mit Hilfe von Körperschallanalyse

Nürnberg, 26. Februar 2019 Die Systemtechnik Leber GmbH, ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Leistungsportfolio im Bereich der Körperschallanalyse von mechatronischen Systemen. Einsatzbereiche sind unter anderem die Automobilindustrie, Medizintechnik und Consumer Electronics – Felder, in denen Geräuschemissionen durch bewegte mechatronische Komponenten vom Menschen als störend empfunden werden. Diese Emissionen werden von Systemtechnik Leber durch gezielten Einsatz von Körperschallanalyse bereits im Produktentwicklungsprozess analysiert, sodass der Konstrukteur bei einem Überschreiten der vorgegebenen Grenzwerte die nötigen Änderungen noch direkt am Prototypen vornehmen kann. Der Vorteil: deutliche Kosteneinsparungen im Vergleich zu Produktoptimierungen in der laufenden Fertigung.

Losgelöst davon kann die Körperschallanalyse aber auch in der Produktion zum Einsatz kommen, zum Beispiel in end-of-line Prüfständen zur Identifizierung von Produkten, deren Geräuschemissionen den vorgegebenen Grenzwert überschreiten. „Auf diese Weise unterstützen wir Unternehmen dabei, eine Auslieferung von – in Bezug auf ihre Geräuschentwicklung – fehlerhafter Ware zu vermeiden“, so Stefan Angele, Geschäftsführer von Systemtechnik Leber. In vielen Fällen werde durch die Körperschallanalyse und anschließende Fehlerbehebung aber auch die Lebensdauer der Produkte erhöht.  „So ist eine zu stark vibrierende Komponente unter Umständen nicht nur störend, sondern fällt schlimmstenfalls deutlich früher aus, als geplant und muss kostspielig ersetzt werden“. mehr

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05. Dezember 2018

Tiefgehendes Customizing als goldener Mittelweg

Systemtechnik Leber schließt bei industriellen Stromversorgungen die Lücke zwischen Individual- und Standardlösung

Nürnberg, 5. Dezember 2018 – Die Nürnberger Systemtechnik Leber GmbH präsentierte auf der SPS Drives 2018 stark nachgefragte Customizing-Leistungen im Bereich der industriellen Stromversorgungen. Das Besondere: Die Anpassungen erfolgen je nach Bedarf in einer Detailtiefe, die nur durch den Einsatz erfahrener Ingenieure ermöglicht werden kann. Relevant ist diese Thematik vor allem für Maschinen- und Anlagenbauer in der Produktions- und Umwelttechnik sowie für  Hersteller von Geräten mit besonderen Anforderungen, die individuelle Stromversorgungen zur effizienten und zuverlässigen Versorgung ihrer Systeme einsetzen möchten.

 

Die aktuelle Crux dabei: Leistungsparameter, Platzvorgaben oder die optimale Kommunikationsschnittstelle sind oft von Hersteller zu Hersteller verschieden. Standard-Stromversorgungen bedeuten daher in den meisten Fällen einen Kompromiss, da sie die Anforderungen an Vernetzbarkeit und Digitalisierung – im Sinne der standardisierten Erfassung und Übertragung von Maschinendaten – nicht erfüllen. Umgekehrt lohnt nicht für jedes Projekt die aufwändige Entwicklung einer Individuallösung.

 

Systemtechnik Leber hat diese Lücke erkannt und bietet daher den goldenen Mittelweg… mehr

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28. November 2018

Erfolgreiche Zusammenarbeit jetzt auch offiziell besiegelt

Industrielle Automatisierungstechnik: Leber und Hilscher schließen strategische Partnerschaft

Nürnberg, 28. November 2018 Shake Hands im Rahmen der SPS Drives  Die Nürnberger Systemtechnik Leber GmbH und die Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH haben auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung ihre Zusammenarbeit nun auch öffentlich besiegelt: Ab sofort ist Leber, Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Industrielle Kommunikations- und Automatisierungstechnik , offizieller Hilscher „netX Design-In Partner“ – und damit Teil eines weltweiten Netzwerks aus ausgesuchten Spezialisten für Elektronik, Soft- und Hardware, die bei der Entwicklung individueller Produkte mit der Hilscher netX Plattform unterstützen.
So integriert Leber bereits seit sechs Jahren erfolgreich die Hilscher-Technologien in individuelle Soft- und Hardwareprodukte im Bereich der industriellen Automatisierungstechnik. Dabei unterstützt das Team aus Experten bei Hilscher und LEBER die Kunden über alle Stufen der Produktentwicklung hinweg. Im Fokus der Kooperation stehen für die Leber Ingenieure die Themen… mehr 

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27. November 2018

50 Prozent kleiner als der Vorgänger – kompaktester Leistungssteller auf dem Markt

Mehr Platz im Schaltschrank:  Systemtechnik Leber präsentiert extrem schmalen Thyristorsteller

Nürnberg, 27. November 2018 – Halb so groß, extra-schmal und trotzdem voller Funktionalitäten, die andere Leistungssteller nicht in einem Gerät vereinen: der neue Thyristorsteller SHP der Systemtechnik Leber GmbH wurde auf Grundlage konkreter Kundenbedürfnisse entwickelt. Auf der SPS Drives, Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung, wird er nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt (Halle 10, Stand 412).

Der neue Leber Leistungssteller kommt dem Wunsch zahlreicher Anlagen- und Maschinenbauer nach mehr Platz im Schaltschrank nach. So wurde die Bauform des SHP auf eine Breite von 22,5 mm reduziert. Dabei leistet das Gerät in der Standardausführung bis zu 30A und bietet zahlreiche Funktionen. So zum Beispiel… mehr

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Aktuelles

  • Stefan Betzold

    LEBER bietet Start-ups spezielles Modell für die Prototypenentwicklung

    06.11.2019

    Gründer aufgepasst: LEBER bietet Euch für den Prototypenbau einen besonderen Hardware-Entwicklungsansatz an – Iterativ und angepasst an Eure Finanzierungsrunden. Holt uns am besten gleich an Bord – so geht Ihr sicher, dass Euer Produkt auch tatsächlich eines Tages in Serie gehen kann! Mehr dazu hier…

  • LEBER Vortrag auf dem Schaltnetzteile-Tag

    05.11.2019

    Welches Schaltnetzteil ist das richtige für mich – und was gibt’s generell Neues? Antworten darauf gab es am 22. Oktober unter anderem von unserem Schaltnetzteil-Experten Denny Vogel. Seinen Vortrag können Sie ab sofort kostenfrei bestellen! weiter lesen…

  • LOGO Schaltnetzteiletag

    Schaltnetzteile-Tag 2019 – Vorzugspreis für LEBER Freunde

    11.10.2019

    Entwicklung und die richtige Auswahl von Schaltnetzteilen – darum dreht sich alles am 22. Oktober auf dem Kongress der ELEKTRONIK PRAXIS in Würzburg. Wir sind dabei und zeigen, warum sich Linearnetzteile warm anziehen dürfen. Und Sie?

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Fax: +49 911 215372-99

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