Lieferfähig bleiben: Wenn das Bauteil nicht verfügbar ist

 

Extrem lange Allokationszeiten für die Lieferung wichtiger Elektronik-Komponenten treiben derzeit Geräteentwickler in der ganzen Welt um. Manchmal muss ein ganzes Jahr auf die benötigen Bauteile gewartet werden. Was nur wenige wissen: Alternativen gibt es – zum Beispiel von unserem Hardware-Team!

 

Das Stichwort der Stunde heißt „Second Sources“ – Bauteilalternativen, die Hersteller elektronischer Komponenten sehr schnell in ihre Systeme eindesignen können, sodass sie auch in den kommenden Monaten lieferfähig bleiben. Wo man die herbekommt?

 

Systemtechnik LEBER übernimmt diese Aufgabe schnell und unkompliziert. Denn unser Team hat beides: Große Erfahrung in der technischen Umsetzung dieser Themen und außerdem ein großes Netzwerk an Distributoren. Über den schnellen direkten Draht können wir daher Bauteilverfügbarkeiten schnell und direkt abklären.

 

Unsere Leistungen

 

Ihrer Bauteil-Alternativen. Ihr Second Source Thema ist bei uns in den besten Händen!

 

Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns direkt – unser Leiter Produktentwicklung & Projekte Jörg Klenke freut sich auf Ihre Nachricht!

 

Telefon: 0911 2153720
E-Mail: projekte@leber-ingenieure.de


Aktuelles

  • Lieferfähig bleiben: Wenn das Bauteil nicht verfügbar ist

    10.05.2021

    Extrem lange Allokationszeiten für die Lieferung wichtiger Elektronik-Komponenten treiben derzeit Geräteentwickler in der ganzen Welt um. Sie auch? Wir unterstützen Sie gerne durch Second Sources – Bauteilalternativen, die Sie schnell in Ihr System integrieren können.
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  • Zurich Instruments setzt auf Ultra-Low-Noise Schaltnetzteile von DAITRON

    05.05.2021

    Ein zu geringer Wirkungsgrad und unvorteilhaft große Maße: Für ihre neue Messgeräte-Linie UHF stieg Zurich Instruments vom klassischen Linearnetzteil auf das Ultra-Low-Noise Schaltnetzteil des japanischen Herstellers Daitron um. Welche Vorteile das hatte, erfahren Sie hier!
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  • Fachbeitrag aktuell: Safety richtig dokumentieren

    30.04.2021

    Wer Haftungsrisiken bei der Entwicklung von Antrieben minimieren möchte, muss von Anfang an genau dokumentieren. Deshalb sind für Entwicklungsprojekte, die im Rahmen der Vorgaben für funktionale Sicherheit ablaufen, bestimmte Methoden für die Dokumentation verbindlich vorgeschrieben. Welche das sind, zeigt dieser Beitrag in der Fachzeitschrift „SPS Magazin“.

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